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historie 3

Als sie die heiligen stätten besucht hatten. gründeten sie das königreich jerusalem. er bestand in der Zeit von 1099-1291.

Im Heiligen Land hatte er mit vielen Dingen zu kämpfen. Denn das leben in der fremde war hart und auch nicht ganz ungefährlich.

Im Orient wurde er lebte er in diesem neuen Land das man "Outremer" nannte, wo sich sämtliche Kulturen miteinander vermischten. Fulcher von Chartes schrieb hierzu:

"Wir, die wir Abendländer waren sind Orientalen geworden. Wir haben schon unsere Geburtsorte vergessen. Mehrere von uns wissen schon nicht mehr, oder wenigstens hören sie nicht mehr davon sprechen. Manche von uns besitzen in diesem Land Häuser und Diener, die ihnen gehören nach Erbrecht. Ein anderer hat eine Frau geheiratet, die durchaus nicht seine Landsmännin ist, eine Syrierin oder Armenierin oder gar eine Sarazenin, die die Gnade der Taufe empfangen hat. ... Der eine bebaut Weingärten, der andere Felder; sie sprechen verschiedene Sprachen und haben es doch alle schon fertiggebracht, sich zu verstehen."

aus Reinhard Barth Taschenlexikon Kreuzzüge ISBN 3-492-22794-5

Im Heiligen Land entdeckte er auch ein seltsames instrument, das man „oud“ nannte.

Geschichte des al-oud

History of the al-oud

Im Mittelalter fand der Oud durch zurückkehrende Kreuzfahrer sowie einerseits auf dem Wege über Spanien im Westen und andererseits über Byzanz im Osten seinen Weg nach Europa. Troubadours, Trouveres und Wandermusikanten begleiteten mit dem Instrument ihrem Gesang. Im 16. Jahrhundert erreichte die Popularität der Laute in Europa ihren Höhepunkt. Die Namen, die dem Instrument in verschiedenen europäischen Sprachen gegeben wurden – Laute, alaude, laud, luth, liuto oder auch lute –, lassen sich alle von dem arabischen Wort al-Oud ableiten. In die armenische Sprache wurde das Wort direkt als Ud (ուդ) übernommen.